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Die neuen GPS Handys

Navigation mit dem Handy ist kinderleicht

 

 

Navigieren Sie mit einem neuen GPS Handy

Begriff - Beschreibung - Erklärung - Definition -Information

 

Der GPS-Empfänger im Handy: Ortung durch das satellitengestützte Global-Positioning-System.

Seit rund 10 Jahren ist es möglich, mit dem Mobiltelefon (bzw. Handy) die GPS-Satellitensignale zu empfangen.

Vor 2005 wurden die GPS-Signale noch von externen Empfängern erhalten und per Kabel an das Handy weitergegeben. Noch heute ist ein Empfang mit Bluetooth oder einer externer GPS-Maus möglich. Im Jahr 2005 kam das erste Handy mit eingebautem GPS-Empfänger heraus, aber es gab damals kaum Integrationsmöglichkeiten mit der notwendigen Navigationshardware und Software.

 

 

 

Die modernen GPS-Handys erlauben gebührenpflichtige oder gebührenfreie Kartennavigation.

Mit einem GPS-Empfänger ist zunächst die Ortung und Lokalisierung des Geräts möglich. Um dieses Ortswissen in eine Navigationsfähigkeit zu verwandeln, benötigt der Benutzer Anschluss an geografische Karten, auf die die GPS-Signale übertragen werden können. Dann hat er zumindest den Display einer digitalen Karte auf seinem Handy zur Verfügung. Erfolgt der Anschluss per Funkzellenortung oder Internetverbindung, so wird meistens eine Gebühr berechnet. Eine kostenlose Alternative hierzu stellen unentgeltliche Java-Programme dar, wie zum Beispiel das OpenStreetMap-Projekt.

Der GPS-Empfang kann das Handy auch in ein mobiles Navigationssystem verwandeln.

Dazu braucht man eine Energiequelle (zum Beispiel den Zigarettenanzünder) und das richtige Navi-Zubehör.

Die Navigationssoftware wird in Form einer Speicherkarte geliefert, die man in das Handy hineinsteckt. Da gibt es dann schon Navigationssoftware, die zusätzlich Verkehrsmeldungen, eine aktualisierte Datenbank der Radarfallen und den Wetterbericht liefert. Das ist natürlich alles kostenpflichtig. Die üblichen Navigationsfunktionen bestehen zum Beispiel in der Routenberechnung, in der Berechnung der kürzesten Reisestrecke und in der ständigen Aktualisierung der Berechnungen, wenn der Fahrer vom vorgegebenen Weg abweicht. Sprachansagen weisen zusätzlich darauf hin, wenn der Fahrer von der Route abweicht oder sich verfährt. Die Verwandlung des Mobiltelefons in ein mobiles Navigationssystem ist also machbar, aber die dabei anfallenden Kosten sind oft nicht niedriger als beim separaten Kauf eines mobilen Navigationssystems.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn man selbst nicht mehr navigieren kann, finden einen die anderen.

Einige moderne Navigationssystem für Handys erlauben per Tastendruck die Auslösung eines Notrufs "112" an die zuständige Rettungsleitstelle. Der enorme Vorteil liegt nun darin, dass die Rettungsleitstelle automatisch den genauen Standort mit empfängt. Nun navigieren Lebensretter hin zum Standort des GPS-Mobiltelefons, dessen Besitzer sich in Not befindet.

 

 

 

Alle Angaben ohne Gewähr!