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      Offene Immobilienfonds: Begriff - Erkl√§rung - Definition - Grundlagen

         Informationen √ľber inl√§ndische offene Immobilienfonds

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Alles √ľber offene Immobilienfonds

 

 

Offene Immobilienfonds werden von Fondsgesellschaften aufgelegt, um aus mehreren kleinen Kapitalbetr√§gen ein gr√∂√üeres Kapitalverm√∂gen zu bilden, das zwecks Erzielung einer bestimmten Rendite in gewerblich genutzte Immobilien, Gewerbegrundst√ľcke, Lagerh√§user und Einkaufszentren in Gro√üst√§dten und Ballungsgebieten, sowie in Beteiligungen in- und ausl√§ndischer Grundst√ľcksgesellschaften investiert.

Fondsanteile von offenen Immobilienfonds k√∂nnen jederzeit verkauft oder an die Fondsgesellschaft zur√ľck gegeben werden . Das ist ein wesentlicher Unterschied zu geschlossenen Immobilienfonds, wo die Beteiligung √ľber die ganze Laufzeit des Fonds gehalten werden muss. Neuerdings hat sich aber auch f√ľr geschlossene Fonds ein Zweitmarkt entwickelt. Ein weiterer Unterschied ist, dass offene Immobilienfonds nicht in ein oder wenige Objekte investieren, sondern normalerweise in sehr viele Immobilien, wodurch das Risiko breiter gestreut wird. 

Aussch√ľttungen von offenen Immobilienfonds werden genau wie die von anderen Wertpapiere besteuert. Der von der Fondsgesellschaft an den Anleger √ľberwiesene Betrag unterliegt voll der Einkommensteuer, wobei der Sparerfreibetrag ber√ľcksichtigt wird.

Wie sicher sind offene Immobilienfonds

Offene Immobilienfonds galten viele Jahre als eine sichere und wertbest√§ndige Anlage. Die Renditen lagen √ľber lange Zeit bei 6% j√§hrlich. Diese Zeiten sind offenbar vorbei, denn inzwischen mussten selbst gro√üe offene Immobilienfonds, wie der Deka Immobilien Investment, die Immobilienfonds-Tochtergesellschaft ‚Äěiii‚ÄĚ der Hypo-Vereinsbank und der Grundbesitz-Invest (der zur DB Real Estate Investment GmbH der Deutschen Bank geh√∂rt) Wertberichtigungen der in ihrem Fondsverm√∂gen befindlichen Immobilien durchf√ľhren. Die Wertberichtigung dr√ľckt normalerweise den Kurs des Fonds und f√ľhrt nat√ľrlich zu Verlusten bei den Anlegern.

Diese, bislang noch Einzelf√§lle, zeigen einen Trend: Sicherheit gibt es heutzutage nicht mehr, absolute Sicherheit sowieso nicht. Auch offene Immobilienfonds sind mit einem Risiko verbunden. Allerdings ist dieses Risiko immer noch geringer als bei Beteiligungen an geschlossenen Fonds - daf√ľr ist die m√∂gliche Rendite aber auch geringer.

 

Vorteile von offenen Immobilienfonds

    • Fondsanteile und damit Immobilienbesitz sind mit geringem Kapitaleinsatz zu erwerben
    • Fondsanteile k√∂nnen zum Tageswert jederzeit gekauft und auch wieder verkauft werden
    • Substanzwertsteigerungen der Immobilien sind steuerfrei
    • Konservative Anlage mit relativ begrenztem Risiko
    • Diversifikation des Portfolios
    • Bewertung durch Ratingagenturen

Nachteile von offenen Immobilienfonds

    • Hohe Ausgabeaufschl√§ge
    • Oft hohe Verwaltungsgeb√ľhren
    • Der Spekulationsgewinn des Anlegers muss voll versteuert werden
    • Oft hoher Liquidit√§tsanteil der Fonds
    • Intransparenz
    • Konservative Anlage mit begrenzter Wertsteigerungsm√∂glichkeit

 

 

Alle Angaben ohne Gewähr.

 

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