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        Offene Fonds - Nachteile: Begriff - Erklärung - Definition - Grundlagen

           Informationen zu Nachteilen von Engagements in Investment Fonds

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Alles über die Nachteile von offenen Fonds

 

 

 

Investmentfonds bzw. offene Fonds bieten nicht nur Vorteile sondern weisen auch einige Nachteile für den Anleger auf.

 

1. Fonds werden von den Fondsgesellschaften oder Banken meist mit einem Ausgabeaufschlag verkauft. Der Ausgabeaufschlag mindert sofort die Rendite der gekauften Fondsanteile. Wenn Sie z.B. Fondsanteile an einem offenen Immobilienfonds mit dem üblichen Ausgabeaufschlag von 5% erwerben und der Fonds am Ende des Geschäftsjahres 4,2% Rendite erbringt, hat Ihr eingesetztes Kapital über den Anlagezeitraum eine negative Rendite von 0,8% erwirtschaftet. Bei kurzen Anlagezeiträumen ist ein relativ hoher Ausgabeaufschlag daher, je nach Fondsart, von Nachteil. Ein Rechenexempel mit  Ausgabeaufschlägen, Verwaltungsgebühren und dem Anlagezeitraum finden Sie hier.

 

2. Die Informationsbeschaffung über die Fonds, in die investiert werden soll, ist für Anleger, die mit der Materie nicht vertraut sind, nicht einfach. Wer kann schon die Jahresberichte der Fondsgesellschaften richtig verstehen? Nach welchen Kriterien wurde die Performance berechnet? Wo wurden Kosten versteckt etc.... Der Nachteil des Anlegers besteht hier in der teilweise ungünstigen Transparenz der inneren Abrechnugsverfahren von Fondsgesellschaften.

 

3. Die Wertentwicklung von Fonds ist, mit Ausnahme der meisten Geldmarktfonds, nicht voraussehbar. Dabei bestehen neben Chancen auch Risiken. Es ist durchaus möglich, dass sich der Wert der Fondsanteile negativ entwickelt. Insbesondere bei Anlagen in Aktienfonds kann es zu hohen Verlusten kommen, wie die Jahre nach dem letzten Börsenboom deutlich gezeigt haben.

Die gute Performance eines Fonds in der Vergangenheit bedeutet nicht, dass auch in Zukunft eine ähnlich gutes Ergebnis erzielt wird.

Ein Nachteil des Engagements in Fonds ist das Risiko, das mit fast jedem Fondsinvestment verbunden ist. Es gilt die Regel: Je größer die Chance, desto größer auch das Risiko.

 

4. Kapitalanlagegesellschaften, die Investmentfonds und offene Fonds auflegen, werden zwar von der zuständigen Aufsichtsbehörde, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), kontrolliert, allerdings nur, ob die formalen, gesetzlichen Anforderungen (Mindestanforderungen) eingehalten werden. Die Behörde prüft die Fondsgesellschaften nicht auf inhaltliche oder gar wirtschaftliche Richtigkeit.

 

 

Alle Angaben ohne Gewähr.

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